Reiseziel Epirus in Griechenland

Epirus in Griechenland bietet archäologische Ausflugsziele…

Das Reiseziel Epirus erleben - das heißt abseits vom so genannten Massentourismus Erholung genießen. Das griechische Reiseziel Epirus ist vor allem für Menschen interessant, welche gerne abseits vom Massentourismus Urlaub machen. Sehr auffällig ist das üppige Grün in dieser Gegend. Überall gibt es große Mischwälder und üppig blühende Büsche. Man findet noch viele unberührte Badebuchten. Zum Beispiel die versteckte Bucht von Agios Sostis von wo man auch einen Ausflug zur Insel Rhodos machen kann. Sie liegt unterhalb, eines mit üppigem Grün bewachsenen Felsplateaus. Unweit der Badebucht Agios Sostis befindet sich eine kleine weiße Kapelle. Diese ist so interessant, weil sie in einer Felsspalte direkt über dem Meer eingebaut ist.

Die malerische Stadt Parga, mit ihren 3000 Einwohnern, zählt ebenso zu den Sehenswürdigkeiten auf Epirus. Hier kann ausgiebig durch die Stadt gebummelt werden und am Abend kann man sich in Clubs und Bars vergnügen. Hoch über der Stadt befindet sich eine sehr alte venezianische Festung. Von dort hat man einen traumhaften Blick über Parga und das Meer.

Auch dem kulturell interessierten Urlauber hat die griechische Region Epirus viel zu bieten. Das antike Nikopolis ist in dieser Region auf jeden Fall einen Ausflug wert. Es gibt hier viele römische Denkmäler die wiederhergestellt worden sind. Das Archäologische Museum befindet sich ebenfalls in Nikopolis. Der Sagen umwobene Acheron befindet sich unweit von Parga. Er trennte das Reich der Toten von den Lebenden und ist 64 Kilometer lang. Der Sage nach brachte Charon der Fährmann die Toten über den Acheron in das Schattenreich. Die Reste des antiken Toten Orakel findet man ebenso im Tal des Acheron. Die Region Epirus ist wunderschön, unberührt und steckt voll spannender Geschichte und Sagen.

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Kommentare

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  1. Ioannina schreibt:

    Wenn man Griechenland bereist und im Epiros Urlaub macht, lohnt sich in jedem Fall ein Ausflug nach Ioannina, der Hauptstadt des Epiros. Die Stadt Ioannina liegt in der Hochebene von Ioannina, direkt am westlichen Ufer des Pamvotida See - inmitten des Pindos Gebirge und schon die Fahrt durch das Gebirge vorbei an den Bergketten des Mitsikeli sowie des Driskos belohnt den Epirus Urlauber mit wunderschönen Blicken in Richtung des Zagoria Massiv (Zagorochoria Dörfer). Ioannina selbst beeindruckt durch seine traditionellen Handwerkerbetriebe, bei deren kleinen Geschäften man den Eindruck hat, die Zeit wäre vor langer Zeit stehen geblieben sowie den vielen türkischen Bädern und Moscheen. Hier im Epirus kann der Urlauber förmlich spüren wie sehr die Region unter osmanischem Einfluss stand. Ausflugstipp -> In der Nähe der Ostküste des des Pamvotida See befindet sich eine kleine Insel im See (Klosterinsel Nissi Ioannion). Diese wurde von Ali Pascha als seine letzte Zuflucht vor dem osmanischen Expeditionsheer benutzt. Bei einem Aufenthalt im Epirus - empfiehlt es sich unbedingt eine Bootsfahrt zur Klosterinsel Nissi Ioannion zu machen...


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